Ann Redemann Schriftstellerin

Alltags Arbeit

Arbeit, Arbeit und noch mehr Arbeit.

Es ist nicht so, dass ich mir zu schade wäre, aber momentan gibt es überall viel zu “schaffen”. In der Firma – da stehen die alljährlichen Weihnachtskarten auf dem Programm und zu Hause – dekorieren, aussortieren, verkaufen arrangieren.

Da bleibt einiges auf der Strecke – das Schreiben z.B. – ich habe viele schöne Ideen für weitere Kindergeschichten, jedoch fehlt aktuell einfach die Zeit sie umzusetzen. Fragmente werden notiert, Satzfetzen konstruiert, damit ich in einer stillen Stunde mit einem Tässchen Tee neue Geschichten schustern kann.

Stetig nehme ich mir vor, in der freien Zeit die ich manchmal zwischen den gewünschten Dingen unserer Chefs habe, Bilder zu entwerfen für die schon vorhandenen Texte – aber auch hier weit gefehlt.

Viel lieber spreche ich in Gebärdensprache mit meinen Arbeitskollegen oder brüte neue Weihnachtsmotive mit eben jenen aus.

Für mich ist es weiterhin schwierig alles unter einen Hut zu bekommen – mir gerecht zu werden – und den anderen noch genug Zeit zu widmen.

Weshalb ich das jetzt heute hier schreibe? Ich wollte nur das die lieben Leser dieser Seite nicht der Meinung sind, das ich diese Seite vergessen habe – denn das habe ich nicht – es ist einfach kaum Zeit da.

 

Kommentare

One Response to “Alltags Arbeit”
  1. Christoph (Mücke) Großstück sagt:

    Liebe Ann,
    ich kann dir nur zustimmen. Ich freue mich immer mehr mit der ganzen
    Familie zusammen zu sitzten, zu reden, zu essen und einfach einen
    gemütlich Abend zu verbringen.

Was denkst Du darüber?

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Ann Redemann Schriftstellerin